Verantwortung über den Beruf hinaus
Verantwortung zeigt sich nicht nur im Beruf. Sie zeigt sich auch dort, wo Menschen Unterstützung brauchen und Entscheidungen Fingerspitzengefühl verlangen.
Für mich endet Verantwortung nicht am Arbeitsplatz. Mein ehrenamtliches Engagement drückt eine Haltung aus, die auch mein berufliches Handeln prägt: Verlässlichkeit, Empathie, Verantwortung und Entscheidungen zum Wohl der Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.
Haltung zeigt sich für mich nicht in großen Worten, sondern im Handeln. Es geht darum, hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und dort verlässlich zu sein, wo Unterstützung gebraucht wird.
Auch mein Führungsverständnis folgt dieser Haltung. Wichtiger als Lautstärke oder Kontrolle sind für mich Klarheit, Vertrauen, Verantwortungsbewusstsein und ein respektvoller Umgang mit Menschen.
Verlässlichkeit heißt für mich, Zusagen einzuhalten, Verantwortung nicht weiterzureichen und auch in schwierigen Situationen ansprechbar zu bleiben.
Mitgefühl heißt für mich, aufmerksam wahrzunehmen, was Menschen brauchen, ohne ihre Eigenständigkeit aus dem Blick zu verlieren. Respekt zeigt sich für mich darin, unterschiedliche Lebenssituationen, Perspektiven und Erfahrungen ernst zu nehmen.
Verantwortung zu übernehmen heißt für mich auch, unangenehme Themen nicht zu meiden, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und für ihre Folgen einzustehen.
Seit Februar 2020 unterstütze ich als Fördermitglied den gemeinnützigen Verein subvenio e.V., der bundesweit Menschen berät und unterstützt, die durch fremdes Verschulden einen Personenschaden erlitten haben. Der Verein steht Betroffenen von Unfällen und Gewalttaten sowie deren Angehörigen zur Seite, hilft ihnen, die physischen und psychischen Folgen zu bewältigen, und begleitet sie im Umgang mit Behörden, Versicherungen sowie bei der Suche nach rechtlicher und therapeutischer Hilfe. Da der subvenio e.V. keine öffentlichen Gelder erhält, fließt jede Fördermitgliedschaft direkt in die Unterstützung von Menschen, die ihren Weg zurück ins Leben suchen.
Sieben Jahre ehrenamtliches Engagement in einem gemeinnützigen Verein zur Unterstützung unschuldig verunglückter Motorradfahrer und ihrer Familien.
IT und Digitalisierung
- Aufbau und Pflege der digitalen Infrastruktur (Website, Mobile App, Social Media).
- Umsetzung DSGVO-konformer Datenschutzprozesse ab 2018.
- Einführung dezentraler Arbeitsstrukturen für die bundesweite Zusammenarbeit.
Soziales Engagement und Netzwerkarbeit
- Direkte Unterstützung von Unfallopfern und Angehörigen in Krisensituationen.
- Planung und Durchführung bundesweiter Informations- und Mitgliederaktionen.
- Verhandlungen und Kooperationen mit Partnern wie Suzuki, Harley Davidson und ADAC-Verbänden.
Gemeinnützigkeitsrechtliche Abwicklung
- Auflösung des Vereins nach Vereinsrecht aufgrund sinkender ehrenamtlicher Beteiligung.
- Übertragung des Restvermögens gemäß Satzung an das SOS-Kinderdorf Lütjenburg.
Das sagt Alex Jolig über mein Engagement
Weitere externe Einschätzungen zu meiner beruflichen Zusammenarbeit finden Sie unter Referenzen und Empfehlungen.
Mein Anspruch
Ich handle beruflich wie privat so, dass Vertrauen wächst. Dafür sind Klarheit, Verlässlichkeit, Mitgefühl und Verantwortung entscheidend. Haltung zeigt sich vor allem, wenn Entscheidungen nicht dem bequemsten Weg folgen, sondern dem, was langfristig richtig und für die Betroffenen tragfähig ist.
Sie möchten mehr über meine Arbeitsweise und meine berufliche Positionierung erfahren? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.