Wer ist Jörg M. Brandt? Stellen Sie sich vor!
Ich bin Jörg M. Brandt – Sales- und Digital-Marketing-Manager aus Hamburg. Seit 2002 arbeite ich im B2B-Vertrieb für maritime Kommunikations- und Navigationstechnik; ein Markt, der technisches Know-how, internationale Kontakte und langfristige Kundenbeziehungen erfordert. Als stellvertretender Geschäftsführer habe ich Verantwortung übernommen, für Menschen, Budgets und Ergebnisse.
Ich bin Elektriker, Wirtschaftsassistent, Vertriebsleiter und Digital-Marketing-Manager – nicht nacheinander, sondern gleichzeitig. Diese Kombination ist kein Zufall, sondern spiegelt meine Überzeugung wider: Wer versteht, wie Dinge funktionieren, verkauft sie besser, erklärt sie klarer und verbessert sie gezielter.
Ich bin überzeugt, dass jeder sein Glück selbst in die Hand nehmen muss. Warten verändert nichts, handeln schon.
Welche Führungsstärken bringen Sie mit?
Ich führe durch Vorbild: authentisch und auf Augenhöhe. Nicht, weil es eine Methode ist, sondern weil ich davon überzeugt bin. Wer seinem Team echten Respekt zeigt, gewinnt Anerkennung – und das wirkt. Mehr als jede Anweisung.
Meine besondere Stärke: Ich verbinde Welten. Ich spreche die Sprache der Buchhaltung, des Vertriebs, der Technik und der Administration und übersetze zwischen ihnen, ohne dass etwas verloren geht. So schaffe ich Vertrauen, mindere Reibung und beschleunige Entscheidungen. Fairness, Respekt und klare Kommunikation sind für mich keine Soft Skills, sondern die Grundlage jeder funktionierenden Zusammenarbeit.
Was ist Ihr USP?
Ich vereine, was selten zusammenfindet: handwerkliches Können, kaufmännisches Gespür und digitales Wissen. Nicht getrennt, sondern als Einheit. Dabei stehe ich zu meinen Überzeugungen: Ich sage, was ich denke, halte, was ich verspreche, und liefere messbare Ergebnisse. Mein Alleinstellungsmerkmal ist nicht eine einzelne Fähigkeit, sondern die Kombination. Und der Wille, ständig dazuzulernen. Meine jüngste Vollzeitfortbildung zum Digital Marketing Manager habe ich nicht gemacht, weil es nötig war, sondern weil ich es wollte.
Weshalb sind Sie für Top-Rollen relevant?
Weil ich nicht nur strategisch plane, sondern auch umsetze. In einem KMU trägt man Verantwortung ohne doppelten Boden – als stellvertretender Geschäftsführer und Vertriebsleiter habe ich Teams geführt, internationale Lieferanten gewonnen, Budgets erstellt und eingehalten sowie neue Märkte erschlossen. Wer in einem KMU führt, packt überall mit an und das prägt. Ich setze Unternehmensziele durch, ohne die Menschen aus dem Blick zu verlieren. Ob mit Geschäftsführern, Technikern oder Kunden; ich arbeite auf Augenhöhe. Das ist nicht meine Selbsteinschätzung, sondern das Urteil derer, die mit mir zusammengearbeitet haben.
Wie stehen Sie zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz?
KI ist für mich kein Trend, dem ich blind folge, ich setze sie gezielt ein und entwickle eigene Lösungen. Mit dem LLM Scorer habe ich ein Analysetool geschaffen, das Websites auf ihre Sichtbarkeit in KI-Suchumgebungen prüft. Es überzeugt durch drei Stärken: aktuelle Webdaten statt veralteter Snapshots, eine ganzheitliche Bewertung aus SEO, Technologie, Sicherheit und GEO – und einem klaren GEO-Fokus, den klassische SEO-Tools nicht bieten.
KI ist für mich ein Werkzeug, kein Ersatz für eigenes Denken. Meine Überzeugung: KI verstärkt Fähigkeiten. Wer nicht weiß, was er will, erzielt auch mit KI kein gutes Ergebnis. Wer klare Ziele hat, kann mit KI Großes erreichen.
Wie arbeiten Sie - remote, vor Ort oder hybrid?
Das hängt von der Rolle ab. Wer ein Team vor Ort führt, muss präsent sein – Führung auf Augenhöhe gelingt nicht aus der Distanz. Für mich ist das keine Frage der Vorliebe, sondern der Verantwortung. Ich bin überzeugt: Remote-Arbeit gelingt, wenn Strukturen stimmen und die Kommunikation bewusst läuft. Beides beherrsche ich. Hybrid ist dann kein Kompromiss, sondern vereint das Beste aus beiden Welten – vorausgesetzt, man lebt es konsequent.
In welchen Branchen haben Sie Erfahrung?
Meine Karriere begann in der maritimen Elektronik, einem Markt, der technisches Know-how, internationale Kontakte und stabile Kundenbeziehungen erfordert. Über zwei Jahrzehnte im B2B-Vertrieb haben mich geformt, ohne mich festzulegen. Heute bin ich ebenso im digitalen Marketing, E-Commerce und in der Digitalisierung von Vertriebsprozessen aktiv. Wer komplexe technische Produkte erklären und verkaufen kann, findet sich in den meisten B2B-Bereichen schnell zurecht und bringt eine Perspektive mit, die reinen Marketingprofilen oft fehlt.
Was motiviert Sie?
Was treibt mich an? Wenn etwas gelingt: ein Plan, der aufgeht, ein Team, das zusammenwächst, ein Problem, das wir lösen. Nicht blinder Aktionismus, sondern echte Wirkung. Erst das Gespräch, dann der Plan, dann die Tat. Menschen, die wachsen, und Aufgaben, die fordern, motivieren mich. Für mich ist lebenslanges Lernen keine Pflicht, sondern Haltung. Diese Haltung prägt alles, was ich übernehme. Ich bin überzeugt: Jeder ist seines Glückes Schmied. Wer das versteht, wartet nicht – er handelt.
Wie können wir zusammenarbeiten?
Schreiben Sie mir – über die Kontaktseite oder direkt auf LinkedIn. Ich freue mich auf Projekte und gemeinsame Vorhaben. Was erwarte ich? Offenheit und den Wunsch nach ehrlicher Kommunikation. Alles Weitere entwickelt sich – gute Zusammenarbeit lebt von ihrer eigenen Dynamik.
Was ist Ihnen bei einem Arbeitgeber wichtig?
Wertschätzung und Respekt sollen keine Worthülsen sein, sondern gelebte Kultur. Dazu gehören ehrliche, direkte Kommunikation, Leistung, die zählt, und ein Umfeld, in dem Humor dazugehört.
Ich fühle mich dort wohl, wo Ergebnisse zählen und Integrität keine Frage der Tagesform ist. Und wo man Weiterentwicklung aktiv fördert, statt sie nur zu dulden.
Was ich mitbringe, zeigen die anderen Antworten.
Sind Sie auch als Freelancer tätig?
Ja, für kleinere Projekte stehe ich gern zur Verfügung. Was passt und sinnvoll ist, besprechen wir am besten direkt über die Kontaktseite oder via LinkedIn.